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Mensch | Chrestonim Play by EMail Rollenspiel (PbEM)
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Mensch

MENSCHEN (ca. 350.000)



Die meisten Menschen in Chrestonim leben als Händler und Handwerker in der Hauptstadt der Allianz, einige jedoch in den Küstenstädten des Metchà, des großen Ringozeans, die fast ausschließlich von Menschen bewohnt sind.
Die Menschen waren vor 1.500 Jahren noch ein Haufen Wilder, die in einem zerklüfteten Bergland lebten, bis eine chiranische Expedition sie entdeckte. Die Menschen, tief beeindruckt von der Kultur der Chirà, zogen daraufhin aus den Bergen an die Küsten des Meeres und gründeten ihre ersten Siedlungen, die im Laufe der Jahrhunderte zu prächtigen Städten aufblühten. Doch konnten sie die Einigkeit der Chirà nie bewahren und schnell wurden die Städte Zentren neuer Stadtstaaten, die nie eine Allianz bilden konnten.
Sie leben über zahlreiche Städte verstreut, sei es nun in der Küstenstadt Estichà, auf der Insel Dramana, im hinterhältigen, grausamen Vorovis, oder in Men-Achor, der berüchtigten Brutstätte für Piraten. Das goldene Gilgat, das stolze Sedib, das atemberaubende Ashrabad, das mystische Rash-Magapur, das quirlige Chiàn oder zahlreiche Dörfer des Dschungels, sie alle sind von Menschen besiedelt, die sich mal als stärkste Bevölkerungsgruppe, mal als Schwächste in das große Völkergewirr der Welt Chrestonim einfügen.

Vor 1.500 Jahren waren sie noch ein Haufen Wilder in einem abgelegenen Gebirge. Ein Haufen Wilder sind sie im Prinzip immer noch, nur haben sie es gelernt, binnen kürzester Zeit die kulturellen Errungenschaften der Chirà zu übernehmen und für sich zu verwerten. Eine Bevölkerungsexplosion und eine rasche Ausbreitung über ganz Chrestonim haben für einen schnellen Aufstieg gesorgt. Doch anders als die Chirà sind die Menschen bei alledem nicht zusammengewachsen, sondern zersplitterten in unzählige Gruppierungen. Wo die Chirà mittlerweile fast mit einer Stimme und einem Geist handeln, haben sich die Menschen in einem einzigen Chaos verloren.
Doch die Menschen in ihrem unstillbaren Machthunger und ihrer oftmals erschreckenden Erbarmungslosigkeit verfügen ebenso über einen starken inneren Trieb, der ihnen einen kometenhaften Aufstieg beschert hat. Vielleicht ist der Grund für die Hemmungslosigkeit, daß die Menschen über keine eigene Kultur verfügten, sie quasi "keine Geschichte" haben.
Die Chirà haben in den Jahrtausenden ihre Lektionen gelernt, sind reifer geworden, haben dadurch aber ihren Machttrieb verloren. Die Menschen hingegen sind noch heißblütig und ein junges, stürmisches Volk.
Als bestes Beispiel dafür mag der Sklavenhandel sein: schon längst sind die Chirà nicht mehr die Herrinnen über den Handel mit Sklaven. Die Menschen der Metropole Ashrabad halten mittlerweile das Heft fest in der Hand. Wo die Chirà durch Jahrhunderte alte Sitten eingeengt sind, können die Menschen ohne Fesseln, aber leider auch ohne Skrupel und Mitleid die Ware Mensch/Sragon/Unuim handeln.



ÄUßERLICHES


Die Menschen Chrestonims sind nicht allzu groß: selten einmal überschreiten sie Größen von 190 Clat, und genauso selten unterschreiten sie die 150 Clat und dann ist meist schon Unuim-Blut im Spiel.
Vorherrschend sind dunkle Haarfarben, vornehmend schwarz und braun, blond ist bereits eine Seltenheit und kommt fast ausschließlich bei Menschen vor, die ihre Wurzeln rund um den Metchà haben. Rothaarige
hingegen werden mißtrauisch beäugt, ist die Haarfarbe doch sehr selten und in manchen Regionen das Ziel merkwürdigsten Aberglaubens. Die Hautfarbe hingegen ist rund um den Metchà gemeinhin heller als in Yedea oder den Stromstaaten, allgemein sind die Menschen aufgrund der starken Sonneneinstrahlung jedoch gut gebräunt und Hellhäutigkeit gilt bei manchen Menschen als Zeichen von Reichtum - haben diese doch anscheinend die Zeit, den Großteil des Tages im Inneren ihrer Häuser zu verbringen.
Körperlich sind sie den Sragon an Kraft und Ausdauer sicherlich unterlegen, übertreffen diese jedoch an Gewandtheit. Gegen die gewandten Chirà wirken die meisten Menschen hingegen zwar als etwas plump und ungelenk (welches Volk erscheint gegenüber den gewandten Katzenwesen nicht so?), doch die größte Stärke der Menschen, worin sie die anderen Völker übertreffen scheint ihre Fingerfertigkeit zu sein, was sie oft Handwerksberufe ergreifen läßt - die Pranken der Sragon und die krallenbewehrten Fellhände der Chirà können da nicht recht mithalten. Einzig die wenigen Unuim beweisen hin und wieder größeres Geschick, doch fallen diese mengenmäßig nicht ins
Gewicht.
Das Lebensalter der Menschen, das sie erreichen können ist natürlich stark von den Bedingungen abhängig, unter denen sie leben. Mit 50 Jahren ist ein monatliches Dankesgebet an die Lebensgöttin Mehdora angebracht, ab dem Sechzigsten sollte man sich
bereits wöchentlich an Yorom, den Herrn des Todes wenden. Auch in Chrestonim neigen Frauen dazu, etwa fünf Jahre länger leben zu dürfen.



DER JÜNSTE AKTEUR AUF DER BÜHNE DER WELT


Die Menschen haben zu einem Zeitpunkt den Aufstieg ihrer Rasse vollzogen, als die Chirà eine Zeit der Dunkelheit durchschritten: die Yorana-Seuche hatte das vorhergehende Goldene Zeitalter beendet und die schweren Krisen ließen die Chirà über ein Jahrtausend die Entwicklungen im Westen Mradoshans ignorieren. Die Sragonreiche indes waren schon längst vergangen und so hinderte die Menschen niemand daran, die Länder und die teilweise von den Chirà verlassenen Städte des Westens in Besitz zu nehmen. Gleichzeitig wohnte den Menschen eine tiefe innere Bewunderung für die chiranische Kultur inne: immerhin waren die Menschen von damals (um den Zeitraum 1.200 vor Gründung der Allianz) einfache Nomaden ohne Kenntnis von Schrift, Metallbearbeitung oder Landwirtschaft. Die Chirà mit ihren großen Galeeren, blinkenden Waffen, ihrer komplexen Sprache und Religion, den weitläufigen Tempelund Palastanlagen erschienen ihnen selbst wie Götter.
Nur allzu schnell begriffen sie jedoch die Techniken und Kulturleistungen und übernahmen sie nahezu ohne Abwandlung. Sprache, Kleidung, Architektur, Religion - alles übernahmen sie von den Chirà, die damals die einzige noch bestehende Hochkultur Chrestonims darstellte. Tausende von Menschen wanderten in den nächsten Jahrzehnten und Jahrhunderten von ihren nur langsam in Besitz genommenen Küstenregionen des Metchà in die Städte der Chirà und fügten sich in die dortige Gesellschaft ein.
Erst als die chiranische Macht in den dunklen Jahren zu flackern begann und sich das Volk der Chirà immer mehr aus dem Westen zurückzog, begannen die Menschen eigene Gemeinschaften unter ihresgleichen aufzubauen. Dies geschah besonders in der Gegend des heutigen Vobra und in Yedea. Dort entwickelte sich, nachdem sie von der chiranischen Kultur durch die Unruhen und späteren Kastenkriege fast abgeschnitten worden waren langsam so etwas wie eine eigenständige Kultur in Form von einzelnen, voneinander
unabhängigen Städten. Die Konkurrenz unter diesen Städten führte jedoch alsbald zu Entfremdung innerhalb der Menschen und mündete später gar in Kriege. Nichtsdestotrotz konnten die Städte ihre Wurzeln, die in der chiranischen Kultur begründet waren, nicht verleugnen - was sie (außer Vorovis, das bald eigene Wege ging) auch nicht taten. Aus diesem Grund genießen die Chirà in Städten wie Estichà, Gilgat und Ashrabad nach wie vor großes Ansehen.
Das Wiedererstarken der Chirà in den letzten zwei Jahrhunderten durch die Gründung der Allianz äußerte sich (entgegen der Annahme manches menschlichen Gelehrten) keineswegs in Rückeroberungsplänen für den Westen Chrestonims durch die neue Macht Allianz - wenngleich diese Pläne durchaus von Erfolg gekrönt gewesen sein könnten. Statt dessen knüpfte die Allianz nunmehr starke diplomatische Bande mit den Staaten entlang des Stroms, allen voran dem aufgeblühten Ashrabad und das Interesse schien mehr dem Handel und der Wissenschaft zu gelten als der Erweiterung des politischen Einflußbereichs.
Schnell wurde Ashrabad als Grenze des Einflußgebietes der Allianz erkannt und es dauerte nicht lange, bis die Städte des Westens sich anschickten, nun ihre eigenen Flaggen stolz in den Wind zu recken. Am eindrucksvollsten gelang dies Yedea - binnen weniger Jahrzehnte vermochten die Menschen im Namen einer neuen, auf den Menschen geprägten Religion, dem Eingottglauben an Hostinos (Yedeismus) sich ein Gebiet militärisch einzuverleiben, das es an Größe (wenn auch nicht an Nutzbarkeit und schon gar nicht an Bevölkerung) durchaus mit der Allianz aufnehmen konnte. Auch Vorovis verwandelte sein Hinterland in eine Bastion, die ihm nahezu Unabhängigkeit von anderen Staaten garantiert und sogar das bisher stille Estichà schickt sich seit einiger Zeit an, seinen Einflußbereich auszudehnen.
Wohin dies letztlich führt, bleibt abzuwarten. Es zeichnen sich in Westchrestonim zunehmend Konflikte zwischen den Menschenstädten ab. Ob die Menschheit als ganzes gestärkt aus diesen Konflikten herausgeht oder aber sich selbst wieder von der Bühne der Dschungelwelt tilgt, wird allein die Zukunft zeigen...



MENSCHEN UNTER SICH...


Von Einigkeit kann keine Rede sein. Sind die Chirà zwar in ihre Kasten unterteilt, so handeln sie im Namen der Allianz und als Volk doch gemeinsam und bringen kulturell und technologisch Großartiges hervor. Den Menschen jedoch scheint ihr ausgeprägter Hang zu Individualismus und wohl auch ihre Gier dort einen Strich durch die Rechnung zu machen. Allein schon die Bevölkerungen von Men-Achor, Estichà und Vorovis folgen trotz ihrer geographischen Nähe unterschiedlichsten Ansichten, Traditionen und Lebensweisen - und sind sich dabei gegenseitig spinnefeind. Aus diesem Grund wäre es auch müßig, hier bestimmte Sitten und Gebräuche zu nennen, würden sie doch nur für einen kleinen Teil der Menschen einer
Stadt gelten...
(Entsprechende Informationen sind den Regionalinformationen zu entnehmen.)



...UND UNTER ANDEREN VÖLKERN


Noch immer werden die Menschen von einigen Chirà als barbarisch bezeichnet, als kulturlos, triebhaft und machthungrig, dabei jedoch bar jeden guten Stils und ohne Benimm. Diese Vorurteile werden nur sehr langsam abgebaut, allerdings fühlen sich die anderen Völker immer wieder durch das Gebaren von Städten wie Men-Achor und Vorovis in ihrer Ansicht über die großen Kahlhäuter bestätigt.
Generell muß man jedoch sagen, daß sich die Menschen beneidenswert gut in die chiranische Gesellschaft eingegliedert haben. So leben von den schätzungsweise 350.000 Menschen Mradoshans allein fast 240.000 in der Hauptstadt der Allianz und dies schon seit über Tausend Jahren, ohne daß es jemals zu größeren Problemen mit der menschlichen Bevölkerung gekommen wäre. Vergleicht man diese Gruppe mit den säbelrasselnden Menschen der westlichen Städte kommt man nur wieder zu dem Schluß, daß die Menschen eine uneinige, vielschichtige aber doch bemerkenswerte Rasse sind.